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Aktuelles auf dem Markt: Federkohl grün und lila, Chinakohl grün und lila, Spitzkabis weiss und rot, Krautstiele weiss und farbig, Wurzelspinat, Karotten in allen Farben, farbige Randen und Rettiche, Rosenkohl. Trauben Regina, Muskattrauben blau, Americano Trauben, wunderbare französische Feigen. Dekorartikel: Zierkürbisse und Ziermais, die stacheligen Kastanienigeli «Ricci».


Saisonbeginn: Äpfel Kissabel, Birnen Gute Louise, Kaki Tomatero, Preiselbeeren.


Saisonende: Birnen Guyot, Trauben Vittoria.


Salate: Dem typischen Begleiter zu Herbstgerichten, dem Nüssler setzt die Hitze zu. Die Nachfrage ist grösser als das Angebot und auch die Qualität lässt zu wünschen übrig. Den Markt interessiert das nicht. Was knapp ist, ist teuer!

Dafür geht es einen Schritt vorwärts bei anderen Herbstsalaten. Trevisano und Castelfranco sind ausreichend und in ordentlicher Qualität zu finden, der goldgelbe Endivien Lavata sollte es bis Ende Woche ebenfalls bereit ins Sortiment schaffen. Für rassige Geschmackserlebnisse gibt es ab sofort wieder farbige Rettiche aus Frankreich. Dazu gibt es die nächsten Tage genug schönen feinen Spinat für Salat.


Bohnen: Auch in der kommenden Woche sind nochmals CH-Bohnen in diversen Sorten erhältlich: Buschbohnen, gesprenkelte Stangenbohnen, gelbe Butterbohnen auf Anfrage. Coco Bohnen sind momentan nicht erhältlich.


Mangold: Der Mangold gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse, ist ein naher Verwandter der Krautstiele. Er ist winterhart und kann im Frühling sofort wieder geerntet werden. In den Wintermonaten werden wir hauptsächlich mit Blättern aus Spanien und Italien beliefert. Es gibt Ihn auch mit roten und gelben Rispen. Durch den spargelähnlichen Geschmack bezeichnete man Ihn früher auch als den Spargel des armen Mannes. Im Moment sind grosse Mengen an schönen Blättern verfügbar und somit der ideale Zeitpunkt um die Capunsvorräte für den Winter aufzustocken.


Wildpilze: Die Eierschwämme sind dieses Jahr eine Erfolgsgeschichte. Es gibt Sie als Standard und extra kleine Exemplare, die Qualitäten sind gut, ebenso die Verfügbarkeit. Steinpilze: auch weiterhin keine Ware verfügbar!

Dafür dürfen Sie ab dem 11. September wieder selber sammeln, die Schontage sind dann vorbei. Weitere Wildpilze sind jedoch auf Vorbestellung erhältlich: Semmelstoppel, Herbst-trompeten und Kraterellen. Zudem erhalten Sie bei uns Mischpilze im 1.5kg Karton bei denen ebenfalls Wildpilze enthalten sind.


Kernobst: Es ist was los in den Obstgärten! Diese Woche empfehlen wir Ihnen nochmals den Gravensteiner Apfel mit seinem einzigartigen Aroma zu geniessen. Schon stehen die Folgesorten bereit: Elstar und Cox Orange, von dem wir auch wieder extra kleine Exemplare als Wildäpfel bereitstellen werden. Als besonderen Hingucker gibt es wieder den Kissabel – mit rötlichem Fruchtfleisch. Bei den Birnen beginnt die Saison der Guten Louise, sowie weiterhin die Carmen und Williams. Als Wildbirne empfehlen wir Ihnen die eher kleinen, wohlgeformten Coscia.


Beeren, Melonen und Trauben: Sie sind in grosser Sortenvielfalt und auch im Frühherbst noch in sehr guter Qualität erhältlich.

Aktuelles auf dem Markt: Eierschwämme und Mischpilze, Rotkabis auch als Rotkraut im 5kg Eimer oder 500g Beutel, Rosenkohl aus den Niederlanden, Saucenzwiebeln, beinahe die ganze Kürbisfamilie, Lavalléé, Uva Italia und Americana Trauben, Gravensteiner Äpfel, Williams und Coscia Birnen, Preiselbeeren, Holunderbeeren, Johannisbeeren, Quitten, Marroni Igeli und demnächst auch Zierkürbisse.


Problematisch: Blattsalate: schwierige Situation durch umgekehrte Vorzeichen! Letzte Woche wegen der Hitze und nächste Woche wegen der anhaltend schlechten Wetterperiode, die wir jetzt hatten. Steinpilze: Leider auch diese Woche keine frischen Steinpilze verfügbar. Zwetschgen Schweiz: Plötzlich sehr knapp. Grosse Mengen durch Hagel vernichtet. Für die nächsten paar Tage konnten wir noch etwas ergattern. Braeburn und Pink Äpfel: Unterbruch, weil die Import-Ware mit dem hohen Strafzoll belastet wird. Wir warten auf die neue Ernte. Aprikosen Frankreich: Nur noch für kurze Zeit! Auberginen, Gurken und Cherry-Tomaten: müssen bereits mit Import ergänzt werden.

Laura Kartoffeln: Unterbruch bis zur neuen Ernte.


Pilze: Der Herbst gehört den Pilzen! Neben den ganzjährig verfügbaren Sorten und denn sehr schönen «Eierschwämmen», die wir momentan anbieten, gäbe es jetzt zusätzlich auch Herbsttrompeten und Semmelstoppelpilze. Ganz besonders möchten wir Euch unsere Mischpilz-Kartons à 1.50 Kilo ans Herz legen.

Darin hat es 6 verschiedene Sorten à 250g.


Rosenkohl: Die ersten Anfragen haben uns schon letzte Woche erreicht und für verzweifeltes Schulterzucken gesorgt. Nun können wir Ihnen dieses sympathische Herbstgemüse organisieren. Wie immer Anfangs Saison aus Holland.


Kürbis Napoli und Delica: Beim Butternuss und Hokkaido setzen wir auf regionale Ware von Martin Zogg aus dem Rheintal. Wir möchten Ihnen aber den grünen Zucca Delica und den riesig-langen Napoli nicht vorenthalten. Der Delica kommt von Bologna und stammt von Zerbinati. Von ihm durften wir Ihnen den Sommer über die formidablen

Jolly-Melonen liefern. Beim langen Napoli Kürbis, dessen Gewicht irgendwo zwischen 4 und 20 Kilo schwankt, handelt es sich um den herbstlichen «Transport-Horror» unserer Chauffeure. Ähnlich wie die riesigen Dumara-Wassermelonen ist es nicht ganz leicht, das Ganze unfallfrei in Eure Küche zu liefern. Ansonsten ist er ein Spitzen-Speisekürbis mit festem, dunkelorangem Fruchtfleisch.


Gravensteiner Äpfel: Das Urgestein aus dem 17. Jahrhundert ist ausgesprochen etwas für die Fans säuerlichen Kernobstes. Meist gibt es ihn nur für kurze Zeit und zudem ist er nur bedingt lagerfähig.


Lavallée Trauben Frankreich: Nicht nur ein klingender Name, sondern auch geschmacklich unsere Traube erster für die kommenden Tage. Wir stellen von Italienischer Palieri auf Französische Lavallée um.


Kale-Federkohl jetzt auch in ROT: Den grünen Federkohl konnten wir Dank unseren Partnern den ganzen Sommer über anbieten. Doch im Grunde gehören Gerichte mit Kale zur kalten Jahreszeit. Anscheinend braucht die Pflanze kältere Temperaturen um ihr ganzes Geschmacksspektrum zu entfalten. Nur einen Steinwurf von uns entfernt, in Untervaz, wächst bei der Gemüsegärtnerei Gaupp nun auch die Federkohlschwester in ROT! Macht sich sehr gut, auch als Chips.

Es ist eine wahre Freude heute die Lieferantenofferten zu studieren. Obwohl draussen sehr schweisstreibende Temperaturen herrschen, zeigt das neue Angebot doch, dass der goldene Herbst und die Bündner Jagd nicht mehr weit sind. Leider fehlt uns noch der Rosenkohl, sonst wäre schon alles vorhanden für den farbenfrohen Jagdteller. Kleine Coscia Birnen, Rotkabis, Preiselbeeren und Marroni-Igeli zur Deko.


Aktuelles auf dem Markt: Butternuss- und Hokkaidokürbisse aus dem Rheintal, neue Sellerieknollen aus Bad Ragaz, frische Saucenzwiebeln, Amandine Kartoffeln, Peretti-Sugo, die beliebte Schweizer Fellenberger Zwetschgen, Quitten und Chasselas Trauben aus Frankreich, die kleinen Sultanas aus der Türkei, frische Preiselbeeren aus dem hohen Norden, kleine Coscia Birnen und Marroni-Igeli aus Italien.


Problematisch: Blattsalate: schwierige Situation verursacht durch die grosse Hitze. Folgesätze finden den Anschluss nicht. Chinakohl und Zuckerhut sind sehr knapp, bessert sich hoffentlich mit den kühleren Tagen. Gurken und Auberginen müssen mit Importen ergänzt werden. Auch bei den Tomaten haben wir nicht genügen Ware zur Verfügung. Bei zu grosser Hitze, reifen die Tomaten nicht mehr und gehen in eine Stress-Starre. Es wird mit Importen ergänzt. Himbeeren: Europaweit gibt es fast keine Himbeeren mehr. Essblüten: zu bekommen ist ein täglicher Kampf. Es hat, was es hat! Von den Steinpilzen haben wir voraussichtlich keine Ware. Aprikosen Frankreich noch für circa 10 Tage verfügbar. Orangen und Zitronen Spanien haben ausgedient. Wechsel nach Südafrika.


Butternuss- und Hokkaidokürbisse: Martin Zogg hat bei sich im Rheintal mit der Ernte begonnen und wir können Portugal und Frankreich links liegen lassen.


Sellerieknollen: Familie Hermann in Bad Ragaz hat bereits die ersten Tonnen eingefahren.


Peretti-Sugo: Wer jetzt seinen Sugo nicht einkocht, wird es im Winter bereuen. Wie jedes Jahr wird im August der Import für reife San Marzanos für einen Monat freigegeben und das rote Gold türmt sich auf der Rampe der Markthalle. Hier geht es in erster Linie um den Geschmack nicht um die Schönheit!


Fellenberger Zwetschgen: Die Echten sind da! Das heisst sie müssen innen ganz gelb sein und wenn sie sich noch von Hand halbieren lassen, umso besser!


Chasselas Trauben: Eine der ältesten Traubensorten Europas. Ausgereift wird sie leider schnell bräunlich aber ihr typische Spritzigkeit bleibt. Im Wallis kennt man sie als Fendant, in Deutschland unter Gutedel und in der Genferseeregion heisst sie eben Chasselas.


Preiselbeeren: Die Ersten kommen immer aus dem schönen Schweden. Die echten Preiselbeeren sind eine Unterart der Heidelbeere und werden wild gepflückt. Ihre Saison ist sehr kurz! Schon in 3-4 Wochen werden sie von den Kanadischen Kulturpreiselbeeren, den Cranberries, abgelöst. Dann werden die Felder geflutet und die Beeren an der Oberfläche des Sees eingesammelt. Dazu gibt’s ganz coole Bilder im Netz!

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