Marktbericht KW 36
- vor 17 Stunden
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Aktuelles auf dem Markt: Kürbisse Butternuss und Hokkaido aus dem Rheintal, einheimische Spaghetti- und Zierkürbisse, Napoli und Muscat Kürbis Import, die ersten Gravensteiner Äpfel, die ersten Französischen Quitten, Kastanien-Igeli, Kaktusfeigen und Americana Trauben (Katzasaicherli) aus Italien zudem herrlich süsse blaue Feigen aus der Türkei.
Saisonbeginn: Quitten FR, Chasselas Trauben FR und Rosenkohl NL.
Problematisch oder Ende: Walliser Aprikosen, Beeren Schweiz auslaufend.
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Sugo Tomaten: Alle Jahre wieder geht am 20. August das kleine Zollfenster bis zum 23. September offen, in dem man die überreifen San Marzanos zollfrei importieren darf. Sie türmen jetzt also seit gut 10 Tagen die Rampe der Markthalle und warten darauf als Sugo oder Passata in den Gläsern zu landen.
Eierschwämme: Anscheinend ist in unserem Wald immer noch nicht viel zu finden und wer es etwas einfacher haben möchte, bestellt die schönen gelben Eierschwämmli einfach bei uns. Wenn nicht jetzt, wann dann!
Zwetschgen Fellenberg: Die Sorte Prunus domestica Fellenberg geniesst in der Schweiz tatsächlich eine Sonderstellung. Agroscope bezeichnet sie ausdrücklich als eine der qualitativ besten Zwetschgensorten. Denn eine reife Fellenberg schmeckt deutlich intensiver als viele der heute üblichen Handelszwetschgen. Die Fellenberger sind mittelgross und schön dunkelblau, haben ein festes gelbgrünes bis goldgelbes Fruchtfleisch, sind sehr aromatisch und zum grossen Vorteil noch gut steinlöslich.
Türkische Feigen blau: Auch hier lohnt es sich momentan aus dem Vollen zu schöpfen. Wir haben schöne 18er Kartons zu einem günstigen Preis.
Kastanien mit Stacheln und Zierkürbisse: Eigentlich braucht es ja nur einen Blick auf die obenstehenden Zeilen um zu wissen, dass der Herbst nicht mehr weit ist. Mit den grünen Kastanien-Igeli und den bunten Zierkürbissen kommt sicherlich ganz viel Inspiration für eine schön dekorierte Gaststube auf.
Rosenkohl: Noch ein Vertreter aus der Sparte «bye bye Sommer» kommt diese Woche neu auf den Markt. Die ersten ungeputzten grünen Kugeln stammen wie immer aus den Niederlanden. Schliesslich gibt es keine andere Nation, die das besser könnte! Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Auf dem Jagdteller ist er jedenfalls obligatorisch.
Quitten Frankreich: Es kommen zwar schöne Exemplare aber mit etwas Geduld ist man dann wohl besser bedient.


