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Marktbericht KW49

Aktuelles auf dem Markt: Wenn bei uns die Gemüsepflanzungen unter dem Schnee liegen, beziehen wir beinahe das komplette Gemüseangebot von den Anbaugebieten rund um das Mittelmeer. Besonders vielfältig ist das Sortiment aus Süditalien und Sizilien. So können wir Ihnen wieder einige interessante Neuheiten anbieten: Blumenkohlblüten, Tomaten Pendolino vom Fusse des Vesuvs, oder den wunderschönen Chicorée «Rosa del Sile». Aus Frankreich wird Oca de Peru, Tubercule de Capucine, Haferwurzel und Heliantus (die Wurzel der Sonnenblume) angeboten. Auch der Mönchsbart oder «Barba di Frate» wird jetzt in sehr schöner Qualität angeboten. Bei den Früchten sind es die Zitrusfrüchte, deren Sortiment wöchentlich wächst.


Saisonende, schwierig: Lange Zeit wurden wir mit schönen Eierschwämmen verwöhnt. Damit ist nun leider Schluss. Nur noch auf Vorbestellung besorgen wir Ihnen Eierschwämme aus Litauen. Bei den Steinpilzen gibt es einen Unterbruch. Das Wetter in Südafrika ist zu heiss! Bei den blauen Trauben werden uns die letzten Gitter Lavallée geliefert, danach gibt es bis zum Saisonbeginn der Überseeware nur noch Seedless Trauben in Schalen.


Salate: Ab sofort hat es wieder den extrafeinen «Frisée Engelshaar» in Schalen à ca. 300g.

Alle Blattsalate werden nun importiert. Die Qualität ist ordentlich, die roten Sorten sind noch nicht durchgehend so schön ausgefärbt wie wir es uns wünschen. Die typischen Wintersalate wie Endivien, Lavata und Frisée sind sehr schön. Beim Nüssler haben Sie die Qual der Wahl! Bestellen Sie Nüsslisalat, bekommen Sie normalen, sehr schönen Treibhausnüssli, beim Nüssli Poly kommt dann der extra feinen in der Styroporbox und beim Freilandnüssli

(auf Vorbestellung) erhalten sie den speziell robusten Nüssli mit den schönen, festen, runden Blättern.


Gemüse: Nebst den inländischen Lagergemüsesorten werden voraussichtlich die normalen täglichen Gemüse etwas günstiger. Beim Fenchel gibt es wieder den dickbauchigen zarten Finocchio «Meridionale» aus der Gegend um Bari. Köstlich auch für den rohen Verzehr.

Der Barba di Frate, der von den Salzwiesen in Küstennähe geerntet wird, bringt ordentlich viel Eigenaroma, salzig und mineralisch kommt er momentan daher. Wie es sein sollte.

Unser Tipp: unbedingt ausprobieren!


Früchte: Für die «Klauswoche» ist alles angerichtet. Frisch geröstete Erdnüsse, getrocknete Feigen, Datteln, herrliche Clementinen, dekorativ auch mit Blatt. Die ersten Tarocco Orangen sind eingetroffen, mit einem säuerlich-frischen und sortentypischen Aroma, jedoch noch mit dem Aussehen einer Blondorange.


Aktuelle Exoten: Litchis, Rambutan, Kiwano, Kirschen, Pfirsiche, Nektarinen und Nektakosen.

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