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Aktuelles aus der Schweiz: Kopfsalat von unserem Versuchsfeld in Bargaus am Rhein, erster Schweizer Blumenkohl und Fenchel, Salat-Spinat, neuerntiger Weisskabis, Federkohl, diverse Tomaten aus unserer Sonnenstube dem Tessin, Krautstiel und Mangold in grün und auch farbig, Auberginen normal und gestreifte Tiegre, feine Erdbeeren, Ananas-Erdbeeren und Holunderblüten. Ab Mitte der Woche Schweizer Bund-Carotten farbig.


Aktuelles auf dem Markt: Kirschen, Aprikosen, Pfirsiche, Nektarinen, Percoche, Flachpfirsiche, Kiwi grün Neuseeland und Kiwi ROT aus Italien, Dumara-Wassermelonen, La Ratte-Kartoffeln.


Problematisch oder Ende: Spargeln weiss IT und FR Ende. Unterbruch beim Zuckerhut bis CH-Ware verfügbar.


Ananas-Erdbeeren: Ein paar wenige Schälchen konnten wir diese Woche zum Glück ergattern. Die weissen Erdbeeren machen wirklich Freude werden aber nur geerntet wenn es reifetechnisch und geschmacklich Sinn macht. Bitte also frühzeitig vorbestellen und auch dann, können wir nichts garantieren.


Holunderblüten: Die Saison der Holunderblüten ist je nach Wetter nur von kurzer Dauer. Wer also seine Gäste mit einem feinen Gelée oder Sirup verwöhnen möchte, sollte jetzt in die Startlöcher. Man findet sie an jedem Wegrand oder kann sie selbstverständlich bei uns bestellen.


Kiwi ROT: Tiefrotes Fruchtfleisch darf man hierbei nicht erwarten. Im Inneren findet man dafür eine rubinfarbene Corona, die mit dem umliegenden Grün sehr hübsch anzuschauen ist.

 

Kabis weiss neuerntig: Der neue Kabis ist da. «Weiss» sollte man ihn nicht nennen. Denn so frisch geschnitten kommt der Kohl mit einem zarten grünen Umblatt auf den Markt. Geschmacklich natürlich kein Vergleich zur alten Lagerware.


Auberginen Tiegre: Sowohl die normalen wie auch die gestreiften Auberginen kommen bei uns von den Gebrüdern Meier in Buchs. Die leuchtend, hell-violett-gestreiften Auberginen heissen im Sortenbuch eigentlich Antigua. Wir bleiben aber beim aussagekräftigen Namen Tiegre. Wo der geschmackliche Unterschied liegt, müsste man noch klären. Schön aussehen tun sie allemal.


Mangold und Krautstiel grün / farbig: Die beiden sind eigentlich Brüder und wahrscheinlich wird nur in der Schweiz so genau zwischen Mangold und Krautstiel unterschieden. Ist wohl recht so, denn spätestens bei den Capuns ist das von grosser Bedeutung. Zur Auflockerung ein, zwei farbige Capuns auf dem Teller, cool oder?


Federkohl grün: Für manche Küchenchefs ist dieser Trend schon wieder ein alter Hut und vor allem ein typisches Winter-Bijou. Damit er seinen herben Geschmack entwickeln kann, lässt man ihn im Herbst stehen bis die ersten Frostnächte sich über die Felder legen. Unsere findigen Produzenten bauen jetzt jedoch seit einigen Jahren auch Sommer-Federkohl an. Man hat anscheinend eine Varietät gefunden, die mit wärmeren Temperaturen gut zurechtkommt.

Aktuelles aus der Schweiz: wunderschöne Rheintaler Rüebli-Bund, neuer, luftiger Spitzkabis von den Gebrüdern Meier im Züribiet, Rettich weiss Schweizer, fantastische Erdbeeren in der 500g Schale.


Aktuelles auf dem Markt: Französische Artischocken gross und Mini-Carciofini, Eierschwämme aus dem wilden Osten und aus dem Süden Pfirsiche, auch Saturn, Nektarinen, Aprikosen, Percoche, Kirschen und Pflaumen blau. Melonen: Ihr Kreis wird immer grösser und reicht momentan von Charentais über Galia und Honig bis zu Wassermelonen gross, Mini und sogar gelb.  Auch die Königin Jolly ist bereits da!


Problematisch oder Ende: Spargeln grün Spanien knappe Verfügbarkeit, Frisee Schweiz zu grün, Castelfranco, Orri-Mandarinen und Sanguinelli Ende.


Spezialkräuter: es kommen wieder einige tolle Aromen dazu! Erdbeerminze, Ananasminze, Orangenminze, Krauseminze, Waldmeister, Zitronenverveine und Holunderblüten.


Krauseminze: Nun ist sie wieder da! Auf Romanisch Jarva Tschuora genannt, gehört sie in Graubünden traditionell zum Grundrezept der Capuns Sursilvans. 


Waldmeister: Kenner wissen um seinen kurzlebigen Gastauftritt und sollten jetzt zuschlagen.


Zitronenverveine: Zu Recht « duftende Verveine « genannt. Ist auch wieder hier.


Holunderblüten: Die Blüten des duftenden Moschuskrautgewächses findet man in diesen Tagen an jedem Wegrand. Natürlich kann man sie als Kiloware auch bei uns bestellen. Die Saison ist kurz und die duftende Pracht nicht lange haltbar. Am besten also vorbestellen. Danke!

 

Artischocken: Die Saison in Italien ist beendet. Wir steigen auf Französische Ware um. Als Standard erhalten Sie die grossen Artischocken im 12er Gitter. Bei den Minis hat es neu 54 Stück im Karton. Castelfranco: Ist definitiv kein Sommersalat. Wir beenden die Saison weil die Ware aus Schweizer Produktion nicht die Farbenpracht hergibt, die sie haben sollte.


Frisée: Selbst, wenn wir beide Augen zudrücken, so kann die erste regionale Ware weder farblich noch von der Blattstruktur her mit den schönen gelben Salaten von Italien mithalten. Falls jemand gelben Frisée möchte bitte Engelshaar bestellen.


Eierschwämme: Es erreichen uns schon ganz schöne Partien aus Bulgarien und Serbien zu moderaten Preisen.

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