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Aktuelles auf dem Markt:  Zwiebeln Tropea, Tomaten Adora, Tomaten Cherry Datterini gelb, Snack Zitronen, Peperoni Corne di Bue, Wirz rot.


Saisonende/Unterbruch: Salanova grün und rot sowie Crispy grün und rot sind sehr knapp, die Stückgewichte am untersten Limit der Bandbreite. Keltenhof Maitake ist bis auf weiteres nicht erhältlich.

Saisonbeginn: Avocados Hass Mini, Rhabarber NL.


Salate: Die Blattsalate kommen weiterhin aus Frankreich in guter Qualität, beim Nüsslisalat nehmen die Erntemengen wieder etwas zu.

 

Gemüse: Aus Italien bekommen wir derzeit wunderbar zarte Kohlraben und hervorragenden Fenchel, mittelgross, fleischig, ausgezeichnetes Aroma.

 

Peperoni Corne di Bue: Jeder Italiener, der kulinarisch etwas auf sich hält verwendet für seine Gemüsegerichte diese tolle Sorte. Grosse spitze Peperoni in gelb, rot und orange, fleischig und mit einem ausgezeichneten, beinahe etwas süssen Aroma. Toll als Ofengemüse in einer feinen Caponata oder einer Ratatouille.

 

Früchte: Nur noch kurze Zeit, wunderbar süss-saftige Kaki Persimon. Kiwi grün, Gold und rot sind während der Winterzeit aufgrund des hohen Vitamingehaltes sehr gefragt, derzeit stammen die Früchte aus Italien. Besonders süss ist die Kiwi Gold.

 

Beeren als Saisonartikel, das war mal! Heute sind während allen Jahreszeiten beinahe alle Sorten erhältlich.  Spanien und Portugal sind über die Wintermonate die grössten Produzenten von Himbeeren und Erdbeeren, doch dieses Jahr wird ein Grossteil des Anbaus förmlich weggespült. Nun schon seit Wochen wird die iberische Halbinsel von heftigen Regenfällen heimgesucht. Wir erwarten also eine sehr knappen Verfügbarkeit bei den Himbeeren und Erdbeeren, erste italienische Erdbeeren sind bereits auf dem Markt, doch die Ware ist ungenügend gereift und noch sehr teuer. Vorerst empfehlen wir Ihnen die Erdbeeren im 1kg Kistli, diese sind gleichmässig gross, das Aroma ok und der Preis ebenfalls. Wirklich gute Erdbeeren gibt es momentan nur aus den Glashäusern von Holland. Wir besorgen Ihnen auf Vorbestellung gerne Kisten à 8x500gr, allerdings zu einem stolzen Preis.  Blau-, Brom-, und Johannisbeeren sind weiterhin erhältlich.


Rhabarber: Für unseren einheimischen Rhabarber ist es noch mindesten zwei Monate zu früh, doch die findigen Gemüsebauern in Holland pflanzen diesen in Glashäuser, sodass wir bereits erste Stangen bestellen können. Dieser besonders zarte, sehr schön rot ausgefärbte, milde und faserarme Himbeer-Rhabarber hat zum Saisonauftakt jedoch einen knackigen Preis. 

Aktuelles auf dem Markt: Artischocken Mammole, Artischocken Spine, Mini Artischocken «Carciofini»,Wurzelspinat, Cima di rapa «lecce», Erbsen, Fave Bohnen, Datterini Tomaten gelb, Cicorino «grumolo» verde und rosso, Bergamotten.

 

Saisonende/Unterbruch: Mojito Minze, Krautstiele FR wenig Ware.

 

Saisonbeginn: Trauben blau «Candy Hearts», Spargel weiss FR, Pflaumen gelb SA.

 

Salate: Die Blattsalate aus Frankreich kommen weiter in guter Qualität bei uns an. Bei den Eichblättern, Crispy grün und rot, Salanova grün und rot ist das Stückgewicht derzeit etwas gering. Bei den typischen Wintersalaten, Endivien grün, Endivien gelb lavata sowie beim Frisee retourne ist die Qualität ausgezeichnet, zudem sind sie aufgrund der enthaltenen Bitterstoffe sehr gesund.

 

Gemüse: Um es gleich vorwegzunehmen, wir haben unsere Capuns-Produzenten und ihre Sorgen nicht vergessen, doch es gibt derzeit weiterhin nur italienische Blätter. Diese sind mittlerweile etwas grösser, aber nicht in der Qualität, die wir von den spanischen Produzenten gewohnt sind. Eine Alternative wäre Krautstiele; hier ist der Stielanteil zwar gross, doch sie kosten nur die Hälfte der Capunsblätter und den Stiel kann man ausgezeichnet für Gemüsegerichte verwenden. Leider sind nun die verfügbaren Mengen aufgrund der ungewöhnlich grossen Nachfrage erschöpft, wir bekommen nur noch sehr wenige Kisten pro Tag.

 

Peperoni, Auberginen und Zucchetti sind aufgrund der Wetterverhältnisse der vergangenen Wochen in Spanien knapp, die Preise entsprechend hoch und die Qualität hat gelitten. Wir sind aber täglich engagiert, die schönste verfügbare Ware zu besorgen.

 

Artischocken: Nebst den grossen Artischocken «Castel» aus Spanien sind jetzt auch tolle Artischocken aus Italien erhältlich. Auf Vorbestellung gibt es folgende Sorten: grosse, rote rundliche «Mammole» in Einheiten von 10 Stück, «Spine» längliche Sorte mit Stacheln an den Blattspitzen in Einheiten von 25 Stück. Die Seitentriebe der Pflanzen – Mini Artischocken «Carciofini» in 5-7 kg Kisten.

 

Fenchel: Der Fenchel «Meridionale» - dicke fleischige Knollen in den typischen Holzkisten geliefert - ist besonders zart und aromatisch. Er wird sehr vielfältig verwendet, sowohl roh als Salat, für Dips, gekocht und ebenso für Schmorgerichte.

 

Früchte: Nur für einige Wochen dürfen wir die kernlose Traubensorte «Candy Hearts» aus SA geniessen. Diese Sorte hat eine zarte Schale und ein fantastisches Aroma. Ebenfalls aus Südafrika erhalten wir derzeit sehr schöne gelbe saftig-süsse Pflaumen. Die Kaki Persimon geht in die Schlussrunde, nur noch für kurze Zeit ist diese wunderbare Frucht, die wie ein Apfel von Hand gegessen werden kann, wie auch in Schnitzen serviert oder den Fruchtsalat bereichert, im Angebot.

 

Beeren: Es wird diese Woche einen Engpass bei den Himbeeren geben, dafür stehen die Italiener bereits mit schönen Erdbeeren – zu fürstlichen Preisen - am Start. Als Standard fahren wir weiter mit Erdbeeren aus Spanien, im 1kg Kistli oder in 500gr Schalen.

Aktuelles auf dem Markt: Barba di frate, Artischocken aus Italien, sämtliche Salat-Spezialitäten aus Italien wie Castelfranco, Rosso Verona, Trevisano, Trevisano Tardivo, Grumolo rot und grün sowie die pinke Rosa del Sile.

Zudem grüne, feine Bohnen, Coco Bohnen, Fave und frische Erbsen. Ansonsten ist der Markt momentan prallvoll mit allen erdenklichen Agrumen.

 

Saisonende/Unterbruch: weiterhin nur ab und zu verfügbar: Mojito-Minze.

 

Saisonbeginn: erste weisse Spargeln aus Frankreich.

 

Zitrusfrüchte: Agrumen sind ein altes Kulturgut. Was wir heute als Orange, Zitrone oder Grapefruit kennen, ist


das Ergebnis von Jahrhunderten geduldiger Auslese und bewusster Kreuzung. Botanisch gesehen stammen fast alle Agrumen von nur vier ursprünglichen Arten ab:


* die Cedri / Zitronatzitrone (Citrus medica) – dicke Schale mit intensivem Duft


* Pomelo (Citrus maxima) – gross, mild bis bitter


* Mandarine (Citrus reticulata) – süss und fein


* Papeda – robust, bitter und widerstandskräftig


Durch geduldiges Schaffen und Dokumentieren wurde also die heutigen grossen Sorten geschaffen.


Blutorangen Moro: diese dunkelrote Orange aus dem südlichsten Süden gehört zu unseren Lieblingsfrüchten im Winter. Sobald die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht gross genug sind, bildet sich der rote Pflanzenfarbstoff Anthocyan. Man merke sich: Moro gibt es also frühesten Mitte / Ende Dezember. Davor ist meist keine Farbe zu erkennen.


Bitterorange: Ist eine Kreuzung zwischen Pomelo und Mandarine. Wie es ihr Name schon sagt, ist sie reichlich mit Bitterstoffen gesegnet und wurde früher einzig für die Englische Marmelade, den Grand Marnier und in der Parfümindustrie gebraucht. Heute finden wir die Bitterorange in verschiedenen kreativen Gerichten der Gastronomie.


Paterno Mandarine: Originale Paterno Mandarinen gibt es ebenfalls noch auf dem Markt. Nicht nur geschmacklich gehen diese ihren traditionellen Weg. Mit ihren vielen Kernen demonstriert diese Frucht, dass sie von Neuzüchtungen und kernarmen Strömungen rein gar nichts hält.


Bergamotte: sie ist keine Frucht für den Früchtekorb dafür ein Rohstoff von Rang. Das relativ empfindliche Früchtchen wächst hauptsächlich in Kalabrien. Dort stimmt der Boden, die Temperatur und die Salzluft. Das beliebte Bergamottenöl wird durch Kaltpressung der Schale gewonnen und hat seinen Platz in Parfüms, im Tee, in der Küche und der Naturheilpraxis.


Snack Zitrone: Das Innenleben dieser Zitrusfrüchtchen ist hundert Prozent Zitrone.Die Schale ist jedoch süsser, als die der grossen Schwester. So oder so eignen sie sich perfekt zum Einlegen oder zur Dekoration von Teller und Glas.


Cedri-Zitrone: ist eigentlich die Ur-Zitrone! Sie stammt aus Vorderasien / Indien und ist seit der Antike auch im Mittelmeerraum zu finden. Bei den Cedris geht es nicht um den Saft, sondern um ihre dicke Schale mit dem intensiven Duft. Nebst der Verwendung als Raumduft machen die Italiener natürlich auch Liköre daraus und bereiten in der Küche mit der fein gehobelten Schale, etwas Salz, Pfeffer und Olivenöl ein erfrischendes Cedro-Carpaccio zu. Wichtig noch zum Schluss: Aus der Schale entstehen auch die bekannten Zitronat-Würfeli.


Also: kein Cedro – kein echter Panettone! Und das wäre ja wirklich jammerschade!

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